5G Mobilfunk ist wie Russisch-Roulette !

Zwei Artikel die die Gefährlichkeit der neunen 5G Mobilfunk Technik verdeutlichen – 5G Mobilfunk ist wie russisch Roulette !

5G Mobilfunk

Die Strahlungssicherheit von 5G Mobilfunk Wi-Fi: Beruhigend oder russisch Roulette?

Radiation Oncology, Valume 101, Nr. 5, 2018 commentsp1274

Der bevorstehende Ausbau der fünften Generation 5G des Mobilfunkes wird angepriesen als signifikante Verbesserung der Geschwindigkeit im Vergleich zur bisherigen kabellosen Übertragung.

Weniger erforscht sind die möglichen Konsequenzen, die mit diesem Bedürfnis nach Schnelligkeit einhergehen: nämlich der deutliche Anstieg der Exposition von Lebewesen durch hochfrequente elektromagnetische Felder im Bereich von 1900-2100 MHz bei 4G, bei bis zu 3500 MHz geschätzter mittlerer Bandbreite von 5G.
Während Studien an menschlichen Lymphozyten nach einer kurzzeitigen (30-minütigen) 900 MHz – Befeldung keine Auswirkungen auf die DNA-Integrität zeigen, haben Tierversuche gezeigt, dass eine langfristige Exposition bei 900-1800 MHz der zweiten Generation Mobilfunkstrahlung (48 min / Tag für 30-180 Tage) Hippocampus-Schäden bewirkt. So hat eine kürzlich durchgeführte Untersuchung von humanen Neuroblastom-Zellen auch eine erhöhte Empfindlichkeit zu oxidativem Stress gezeigt bei nur 10 minütiger Exposition bei 1800 MHz, bei einer gleichzeitigen Erhöhung der Reaktivität Sauerstoffspezies durch eine 30- und 60-minütige Exposition.
Angesichts der anzunehmenden Verdoppelung der Dosis der Exposition durch 5G hat ein weltweites Konsortium von Ärzten und Wissenschaftlern aus Sorge um die Sicherheit ein Moratorium für die Einführung von 5 G empfohlen.
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Globaler Mikrowellenherd ohne entrinnen – Mikrowellen-Sendeantennen alle par hundert Meter

ZeitSchrift Nr.94 | 5G Mobilfunk: Globaler Mikrowellenherd ohne entrinnen

Mikrowellen-Sendeantennen alle zweihundert Meter und Zehntausende von Satelliten sollen jeden Quadratzentimeter Erdoberfläche ab 2020 mit einer völlig neuen Art der Mobilfunkstrahlung überziehen. Ärzte und Wissenschaftler schlagen Alarm: Es wird Siechtum für alles Leben auf dem Planeten bedeuten.

Die fünfte Generation des Mobilfunks wird 400’000 mal leistungsfähiger sein als der GSM-Standard (die zweite Generation oder 2G), mit welchem 1992 die Ära des Digitalfunks eingeläutet wurde – und immerhin über hundertmal schneller als der aktuelle 4G-Standard. So kann dann ein jeder von uns über zwei Gigabytes Daten pro Sekunde durch den Äther jagen. Doch selbst diese gigantisch anwachsenden Datenmengen sind nicht der eigentliche Grund, weshalb die Mobilfunkindustrie mit 5G eine technologische Revolution anstrebt: Man will „alle Lebensbereiche digitalisieren“ (Swisscom) und sämtliche Geräte in der virtuellen globalen „Cloud“ miteinander vernetzen – drahtlos, versteht sich. Es ist das vielgepriesene „Internet der Dinge“, das angeblich ein „neues Bedürfnis“ der Menschheit sei.

Damit künftig ausreichend Bandbreiten und Funklizenzen für eine schier unerschöpfliche Datenflut zur Verfügung stehen, will man technologisch völlig neue Wege beschreiten. Und genau das macht 5G noch unberechenbarer – auch für die Gesundheit.

Antennenflut sprengt Grenzwerte
Neben den heute bereits verwendeten Mikrowellenbandbreiten soll 5G erstmals auch sogenannte Millimeterwellen bis zu 200 GHz nutzen. Das stellt die Industrie vor neue Herausforderungen, weil solch hochfrequente Mikrowellen im Bereich über 20 GHz in der Haut absorbiert werden und damit auch bereits von Pflanzenblättern abgefangen werden können. Somit dringt 5G nicht in Häuser ein und ist nur über kurze Distanzen nutzbar, da die Funkwellen von zahllosen Hindernissen geschirmt, reflektiert und geschluckt wird. Mit anderen Worten: Die neue Technologie setzt einen so massiven Infrastrukturausbau voraus, wie man ihn noch nicht gesehen hat. Laut Hochrechnungen wird in Ballungsräumen im Schnitt auf jedes Dutzend Wohnhäuser eine Mobilfunkantenne kommen – und selbst in ländlichen Gebieten will man die Antennen flächendeckend ungefähr alle zweihundert Meter aufstellen. Schließlich soll langfristig auch die Landbevölkerung ebenso vollständig ins Internet der Dinge eingebunden werden wie die Städter.
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