đš Wenn der Staat dich ins Internet zwingt â sonst verlierst du dein Einspracherecht
Heute haben wir fĂŒr Anwohner in der ZĂŒrcher Altstadt fristgerecht Einsprache gegen den Ausbau einer 5G-Mobilfunkanlage eingereicht. Was dabei sichtbar wurde, muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Der Kanton ZĂŒrich hat das Baueinsprache-Verfahren vollstĂ€ndig ins Internet verlegt. Auf der amtlichen Baupublikation steht schwarz auf weiss: Das Begehren um Zustellung des Entscheids «kann nicht mehr auf postalischem Weg erfolgen». Der Papierweg ist abgeschafft.
Wer sich heute gegen eine Antenne vor seiner HaustĂŒr wehren will, muss:
â sich auf einer kantonalen Portal-Plattform ein Benutzerkonto mit elektronischem Login anlegen,
â sich durch einen mehrstufigen Online-Ablauf klicken und das richtige Gesuch aus einer langen Liste heraussuchen,
â ein Formular mit Vertreter- und Begehrsteller-Angaben korrekt ausfĂŒllen und die rechtliche BegrĂŒndung eintippen,
â ein «reCAPTCHA» lösen â zum Beweis, dass man kein Roboter ist,
â und fĂŒr die blosse Zustellung des Entscheids 50 Franken GebĂŒhr bezahlen.
Wer diese Frist auf der Plattform verpasst, verwirkt sein Rekursrecht (§ 316 des Planungs- und Baugesetzes) â endgĂŒltig.
Ehrlich gefragt: Wie viele BĂŒrgerinnen und BĂŒrger schaffen das? Unsere EinschĂ€tzung: Jede zweite Person scheitert an dieser HĂŒrde. Wer betagt ist, kein Internet nutzt, keinen Computer bedient oder schlicht keinen Account hat oder nicht wie ein Internet-Profi vertraut ist mit der Vielzahl der Controls in Onlineformularen verliert faktisch sein Recht, sich zu wehren. Das Recht steht auf dem Papier â nur ist das Papier abgeschafft.
Das ist kein Fortschritt. Das ist eine digitale Zugangssperre zum Rechtsstaat. Der Zugang zum Recht (Art. 29a der Bundesverfassung) und die Rechtsgleichheit (Art. 8 BV) dĂŒrfen nicht davon abhĂ€ngen, ob jemand mit einem Behördenportal umgehen kann.
Unsere Haltung ist einfach: Ein Verfahren, das die HĂ€lfte der Betroffenen von vornherein ausschliesst, ist kein faires Verfahren.
Was wir tun: 5Gfrei begleitet Betroffene durch genau diesen HĂŒrdenlauf â Schritt fĂŒr Schritt, damit niemand aus technischen GrĂŒnden sein Einspracherecht verliert. Bist du von einem Antennen-Baugesuch betroffen und weisst nicht, wie du dich online wehren sollst? Schreib uns an admin@5gfrei.ch â wir helfen.
#5Gfrei #Mobilfunk #Rechtsstaat #digitalerZwang #ZĂŒrich
Heute haben wir fĂŒr Anwohner in der ZĂŒrcher Altstadt fristgerecht Einsprache gegen den Ausbau einer 5G-Mobilfunkanlage eingereicht. Was dabei sichtbar wurde, muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Der Kanton ZĂŒrich hat das Baueinsprache-Verfahren vollstĂ€ndig ins Internet verlegt. Auf der amtlichen Baupublikation steht schwarz auf weiss: Das Begehren um Zustellung des Entscheids «kann nicht mehr auf postalischem Weg erfolgen». Der Papierweg ist abgeschafft.
Wer sich heute gegen eine Antenne vor seiner HaustĂŒr wehren will, muss:
â sich auf einer kantonalen Portal-Plattform ein Benutzerkonto mit elektronischem Login anlegen,
â sich durch einen mehrstufigen Online-Ablauf klicken und das richtige Gesuch aus einer langen Liste heraussuchen,
â ein Formular mit Vertreter- und Begehrsteller-Angaben korrekt ausfĂŒllen und die rechtliche BegrĂŒndung eintippen,
â ein «reCAPTCHA» lösen â zum Beweis, dass man kein Roboter ist,
â und fĂŒr die blosse Zustellung des Entscheids 50 Franken GebĂŒhr bezahlen.
Wer diese Frist auf der Plattform verpasst, verwirkt sein Rekursrecht (§ 316 des Planungs- und Baugesetzes) â endgĂŒltig.
Ehrlich gefragt: Wie viele BĂŒrgerinnen und BĂŒrger schaffen das? Unsere EinschĂ€tzung: Jede zweite Person scheitert an dieser HĂŒrde. Wer betagt ist, kein Internet nutzt, keinen Computer bedient oder schlicht keinen Account hat oder nicht wie ein Internet-Profi vertraut ist mit der Vielzahl der Controls in Onlineformularen verliert faktisch sein Recht, sich zu wehren. Das Recht steht auf dem Papier â nur ist das Papier abgeschafft.
Das ist kein Fortschritt. Das ist eine digitale Zugangssperre zum Rechtsstaat. Der Zugang zum Recht (Art. 29a der Bundesverfassung) und die Rechtsgleichheit (Art. 8 BV) dĂŒrfen nicht davon abhĂ€ngen, ob jemand mit einem Behördenportal umgehen kann.
Unsere Haltung ist einfach: Ein Verfahren, das die HĂ€lfte der Betroffenen von vornherein ausschliesst, ist kein faires Verfahren.
Was wir tun: 5Gfrei begleitet Betroffene durch genau diesen HĂŒrdenlauf â Schritt fĂŒr Schritt, damit niemand aus technischen GrĂŒnden sein Einspracherecht verliert. Bist du von einem Antennen-Baugesuch betroffen und weisst nicht, wie du dich online wehren sollst? Schreib uns an admin@5gfrei.ch â wir helfen.
#5Gfrei #Mobilfunk #Rechtsstaat #digitalerZwang #ZĂŒrich
https://www.heute.at/s/6g-kann-durch-waende-sehen-und-herzschlag-messen-120229612
Was wie Science-Fiction klingt, wird bald RealitĂ€t: Der kommende Mobilfunkstandard 6G soll nicht nur Daten ĂŒbertragen, sondern gleichzeitig wie ein Radar funktionieren. Mit der Technologie namens ISAC (Integrated Sensing and Communication) können Antennen kĂŒnftig AbstĂ€nde, Geschwindigkeiten und Bewegungsmuster erfassen.
Das Besondere: Jedes funkfĂ€hige GerĂ€t - vom Smartphone bis zur Basisstation - könnte diese Aufgabe nebenbei ĂŒbernehmen. Die Technik kann sogar durch WĂ€nde hindurch Menschen erkennen und deren Atmung sowie Herzschlag analysieren.
Was wie Science-Fiction klingt, wird bald RealitĂ€t: Der kommende Mobilfunkstandard 6G soll nicht nur Daten ĂŒbertragen, sondern gleichzeitig wie ein Radar funktionieren. Mit der Technologie namens ISAC (Integrated Sensing and Communication) können Antennen kĂŒnftig AbstĂ€nde, Geschwindigkeiten und Bewegungsmuster erfassen.
Das Besondere: Jedes funkfĂ€hige GerĂ€t - vom Smartphone bis zur Basisstation - könnte diese Aufgabe nebenbei ĂŒbernehmen. Die Technik kann sogar durch WĂ€nde hindurch Menschen erkennen und deren Atmung sowie Herzschlag analysieren.
www.heute.at
6G kann durch WĂ€nde sehen und Herzschlag messen | Heute.at
Der neue Mobilfunkstandard 6G soll Menschen durch WĂ€nde erfassen und sogar Herzschlag und Atmung messen können. DatenschĂŒtzer schlagen Alarm.
https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/29/mobilfunk-6g/
Die EU und die Bundesregierung treiben die Entwicklung von 6G voran. Der neue Mobilfunkstandard soll ab 2030 nicht nur Daten ĂŒbertragen, sondern per Radar auch die Umgebung erfassen können. DatenschĂŒtzer warnen bereits jetzt vor einer lĂŒckenlosen Ăberwachung, bei der selbst Menschen ohne Smartphone erfasst werden könnten. Auch eine 6G-Apokalypse und ein Streit um knappe Frequenzen erscheinen vorprogrammiert. Eine kommentierende Analyse.
Die EU und die Bundesregierung treiben die Entwicklung von 6G voran. Der neue Mobilfunkstandard soll ab 2030 nicht nur Daten ĂŒbertragen, sondern per Radar auch die Umgebung erfassen können. DatenschĂŒtzer warnen bereits jetzt vor einer lĂŒckenlosen Ăberwachung, bei der selbst Menschen ohne Smartphone erfasst werden könnten. Auch eine 6G-Apokalypse und ein Streit um knappe Frequenzen erscheinen vorprogrammiert. Eine kommentierende Analyse.
BASIC thinking
Mobilfunk als Radar: 6G soll Menschen ohne Smartphone erfassen
Ab 2030 soll der Mobilfunk 6G per Radar die Umgebung scannen â auch Personen ohne Smartphone. DatenschĂŒtzer schlagen Alarm.
đ Windparks verĂ€ndern die Nordsee â ĂŒber und unter Wasser
Die Nordsee soll zum grössten Energiezentrum Europas werden: Bis 2050 ist ein Ausbau der Offshore-Windleistung von heute rund 35 auf 300 Gigawatt geplant.
Doch eine aktuelle Studie des Helmholtz-Zentrums Hereon zeigt, dass Tausende Windkraftanlagen nicht einfach nur Strom erzeugen. Sie verÀndern die StrömungsverhÀltnisse, die Verteilung der Gezeitenenergie und langfristig sogar die Wassertemperaturen.
WĂ€hrend Europa den Ausbau forciert, haben die USA unter Donald Trump einen grundsĂ€tzlich anderen Kurs eingeschlagen. Neue Offshore-FlĂ€chen wurden gesperrt, Projekte ĂŒberprĂŒft. Auch die widersprĂŒchliche Sonderbehandlung der Windindustrie beim Töten geschĂŒtzter Adler gerĂ€t zunehmend in den Fokus.
Tiere können weder Einsprache erheben noch politische Interessen geltend machen. Umso wichtiger wÀre es, die langfristigen Folgen umfassend zu untersuchen, bevor ein ganzer Meeresraum zum industriellen Grosskraftwerk umgebaut wird.
đ Zum ausfĂŒhrlichen Beitrag mit Studien und Quellen: Windparks verĂ€ndern die Nordsee, ĂŒber und unter Wasser
âââââââââââââââ
đšđ Verein WIR â weil AufklĂ€rung zur Landesverteidigung gehört
đ Alle Links & Projekte: vereinwir.ch/links
đą Hauptkanal: t.me/VereinWIR
đ Website: vereinwir.ch
đŠ X: x.com/verein_wir
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Die Nordsee soll zum grössten Energiezentrum Europas werden: Bis 2050 ist ein Ausbau der Offshore-Windleistung von heute rund 35 auf 300 Gigawatt geplant.
Doch eine aktuelle Studie des Helmholtz-Zentrums Hereon zeigt, dass Tausende Windkraftanlagen nicht einfach nur Strom erzeugen. Sie verÀndern die StrömungsverhÀltnisse, die Verteilung der Gezeitenenergie und langfristig sogar die Wassertemperaturen.
Hinzu kommt, was unter der OberflĂ€che kaum jemand wahrnimmt: Beim Bau entsteht massiver Unterwasserschall. Doch auch im laufenden Betrieb ĂŒbertragen die Anlagen dauerhafte tieffrequente Schwingungen ins Meer: in eine Welt, in der Tiere Schall zur Orientierung, Kommunikation und Nahrungssuche benötigen.
WĂ€hrend Europa den Ausbau forciert, haben die USA unter Donald Trump einen grundsĂ€tzlich anderen Kurs eingeschlagen. Neue Offshore-FlĂ€chen wurden gesperrt, Projekte ĂŒberprĂŒft. Auch die widersprĂŒchliche Sonderbehandlung der Windindustrie beim Töten geschĂŒtzter Adler gerĂ€t zunehmend in den Fokus.
Tiere können weder Einsprache erheben noch politische Interessen geltend machen. Umso wichtiger wÀre es, die langfristigen Folgen umfassend zu untersuchen, bevor ein ganzer Meeresraum zum industriellen Grosskraftwerk umgebaut wird.
đ Zum ausfĂŒhrlichen Beitrag mit Studien und Quellen: Windparks verĂ€ndern die Nordsee, ĂŒber und unter Wasser
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Willkuerlicher_Entscheid_des_Verwaltungsgericht_BE_15_FEB_2024.pdf
907.8 KB
âïž Staatsbankrott auch im đĄ Mobilfunk
Von: Daniel Laubscher [mailto:daniel.laubscher@plannetzwerk.ch]
Gesendet: Donnerstag, 30. Juli 2026 10:46
An: verwaltungsgericht.bern@justice.be.ch; evi.allemann@be.ch; 'Stotzer Barbara'; Obergericht-Straf.Bern@justice.be.ch; info@bpuk.ch; vbg@recht-governance.ch; christian.oesch@vereinwir.ch
Cc: redaktion@chmedia.ch; redaktion@bernerzeitung.ch; redaktion@derbund.ch; btredaktion@bielertagblatt.ch; 'Pascal Sigg'; redaktion@nzz.ch
Betreff: WillkĂŒr beim VWG einmal mehr bestĂ€tigt
Der ehem. Regierungsrat Neuhaus forderte am 18. Dezember 2023 die Gemeinde BĂŒren auf, die Wiederherstellung des rechtmĂ€ssigen Zustandes bei der Landi Antenne zu vollziehen. Dazu hob er auf Anweisung des VWG, eine VerfĂŒgung der Gemeinde, welche die Sendeleistungserhöhung ohne Baubewilligung akzeptieren wollte auf, indem er meine Beschwerde vollumfĂ€nglich guthiess. Meinen Rechtsbegehren zur Wiederherstellung des rechtmĂ€ssigen Zustandes nach Art. 46 Abs. 1 BauG, inkl. Benutzungsverbot, wurde vollumfĂ€nglich stattgegeben.
Die Gemeinde kam jedoch der Anweisung des ehem. RR nicht nach und publizierte 8 Monate spĂ€ter lediglich ein nachtrĂ€gliches Baugesuch. Aufgrund meiner folgenden Rechtsverweigerungsbeschwerde, erliess die Gemeinde eine ZwischenverfĂŒgung, in welcher Sie argumentierte, ein vorsorgliches Benutzungsverbot sei unverhĂ€ltnismĂ€ssig. Dieser Entscheid wurde wiederum angefochten und ist beim VWG hĂ€ngig. Ein Jahr spĂ€ter bewilligte die Gemeinde das nachtrĂ€gliche Baugesuch ohne den rechtsgĂŒltigen Entscheid bezĂŒglich Benutzungsverbot abzuwarten. Die Beschwerde wurde mit Sprungrekurs ans VWG weitergezogen, da infolge Devolutiveffekt nicht bei unterschiedlichen Beschwerdeinstanzen parallel ĂŒber den gleichen Streitgegenstand entschieden werden kann.
Das VWG behauptet nun doch tatsĂ€chlich, beim Zwischenentscheid (vorsorgliches Benutzungsverbot) und dem nachtrĂ€glichen Baugesuch zur Landi Antenne, handle es sich um zwei unterschiedliche StreitgegenstĂ€nde. BegrĂŒndet wird dies mit Art. 46 Abs. 2 BauG. Die Herren Verwaltungsrichter verkennen dabei dass es sich bei den beiden Verfahren um dieselbe Antenne auf der Landi BĂŒren handelt, bei welcher der ehem. RR die Gemeinde anwies, den rechtmĂ€ssigen Zustand wiederherzustellen. GemĂ€ss dem obsiegenden BeschwerdefĂŒhrer hat dies nach Art. 46 Abs. 1 BauG zu geschehen. Dazu sagt der vom VWG falsch zitierte Kommentar Zaugg unter N4: EinstellungsverfĂŒgungen und BenĂŒtzungsverbote sind sofort vollstreckbar.
Da die fehlbare und bundesrechtswidrig betriebene Antenne bis dato ohne Baubewilligung stĂ€rker strahlt als im SDB deklariert ist, beweist das VWG mit seinem neusten willkĂŒrlichen Entscheid einmal mehr, dass es die MF-Branche rechtswidrig bei deren StraftatbestĂ€nden nach Art. 50 BauG (Bauen und Betreiben von Anlagen ohne Baubewilligung) systematisch bei deren unrechtmĂ€ssiger Bereicherung begĂŒnstigt. Diese willkĂŒrliche Praxis herrscht beim VWG schon seit 2023 vor (she Beilage).
Parallel dazu begĂŒnstigt die Staatsanwaltschaft BE die MF-Branche ebenfalls rechtswidrig, indem sie mir das Recht auf PrivatklĂ€gerschaft zuerst entzieht und nach Jahren das gegen Sunrise eingeleitete Strafverfahren aufhebt. Da die Medien sich zu den hier gemachten Ăusserungen nie Fragen stellen oder gar berichten, bestĂ€tigen diese lediglich die Zensur zu mobilfunkkritischen Themen. Schliesslich ist das BGer Mitglied bei der Telekombranche asut und hat den Rollout von 5+6G zu unterstĂŒtzen. DafĂŒr wird gar ein unabhĂ€ngige und verfassungsmĂ€Ăige Rechtsprechung geopfert.
Willkommen im Staats- und Rechtsbankrott!
Daniel Laubscher
Ortsplanung/Stadtplanung/Raumplanung
LAUBSCHER plannetzwerk
Kreuzgasse 16
Postfach 51
3294 BĂŒren an der Aare
Telefon +41 32 351 01 19 / +41 79 958 08 01
daniel.laubscher@plannetzwerk.ch
www.plannetzwerk.
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MARKmobil Aktuell: Natoisierung der EU [FullHD]
Ein aktueller NachrichtenĂŒberblick
Die Themen:
01:10 Kriegstrommel: Natoisierung der EU
05:35 100 Mio: Soros kauft die Linken
07:46 Musk: Sat-Telefonie gestartet
09:43 Tiefer Staat: 5800 eingesperrt
10:47 Medienarbeiter: Vorsicht Umfeld!
12:44 MilliardenbetrĂŒger: SBF will Gnade
13:28 KI-Roboter: Harte Nuss fĂŒr Polizei
Ein aktueller NachrichtenĂŒberblick
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01:10 Kriegstrommel: Natoisierung der EU
05:35 100 Mio: Soros kauft die Linken
07:46 Musk: Sat-Telefonie gestartet
09:43 Tiefer Staat: 5800 eingesperrt
10:47 Medienarbeiter: Vorsicht Umfeld!
12:44 MilliardenbetrĂŒger: SBF will Gnade
13:28 KI-Roboter: Harte Nuss fĂŒr Polizei
Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
ââDie EU hat wirklich KOMPLETT den Verstand verloren! đ€Ąâ
Ab dem 12. August greift die neue Verpackungsverordnung PPWR!
Du betreibst einen kleinen Online-Shop und verschickst deine Produkte in mehrere EU-LĂ€nder?
Dann kannst du kĂŒnftig in JEDEM einzelnen Land, in das du an Endkunden verkaufst, mit eigenen Registrierungs-, Melde- und EPR-Pflichten konfrontiert werden! Schon bei KLEINEN MENGEN!
Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien usw.
Und es wird noch besser:
Bei grenzĂŒberschreitendem Verkauf kann zusĂ€tzlich ein EPR-BevollmĂ€chtigter im jeweiligen Zielland erforderlich sein, der dort deine Pflichten ĂŒbernimmt! đ
Statt EINER europĂ€ischen Registrierung: nationale Register, nationale Systeme, nationale BĂŒrokratie und ggf. nationale BevollmĂ€chtigte.
Und dieser Irrsinn betrifft grundsÀtzlich auch kleine Online-Shops!
Die EU schafft einen gemeinsamen Binnenmarkt und baut dann fĂŒr HĂ€ndler, die ein Paket ĂŒber die Grenze schicken, einen BĂŒrokratie-Dschungel aus 27 verschiedenen nationalen Systemen auf.
Und diese kompletten Klappspaten wollen uns stĂ€ndig erzĂ€hlen, dann die AfD den Freihandel bedroht! đ€Ąâ
đ Quelle
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đ± www.kulturstudio.tv
Ab dem 12. August greift die neue Verpackungsverordnung PPWR!
Du betreibst einen kleinen Online-Shop und verschickst deine Produkte in mehrere EU-LĂ€nder?
Dann kannst du kĂŒnftig in JEDEM einzelnen Land, in das du an Endkunden verkaufst, mit eigenen Registrierungs-, Melde- und EPR-Pflichten konfrontiert werden! Schon bei KLEINEN MENGEN!
Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien usw.
Und es wird noch besser:
Bei grenzĂŒberschreitendem Verkauf kann zusĂ€tzlich ein EPR-BevollmĂ€chtigter im jeweiligen Zielland erforderlich sein, der dort deine Pflichten ĂŒbernimmt! đ
Statt EINER europĂ€ischen Registrierung: nationale Register, nationale Systeme, nationale BĂŒrokratie und ggf. nationale BevollmĂ€chtigte.
Und dieser Irrsinn betrifft grundsÀtzlich auch kleine Online-Shops!
Die EU schafft einen gemeinsamen Binnenmarkt und baut dann fĂŒr HĂ€ndler, die ein Paket ĂŒber die Grenze schicken, einen BĂŒrokratie-Dschungel aus 27 verschiedenen nationalen Systemen auf.
Und diese kompletten Klappspaten wollen uns stĂ€ndig erzĂ€hlen, dann die AfD den Freihandel bedroht! đ€Ąâ
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Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
ââDie EU hat wirklich KOMPLETT den Verstand verloren! đ€Ąâ Ab dem 12. August greift die neue Verpackungsverordnung PPWR! Du betreibst einen kleinen Online-Shop und verschickst deine Produkte in mehrere EU-LĂ€nder? Dann kannst du kĂŒnftig in JEDEM einzelnenâŠ
Was bedeutet das fĂŒr uns Schweizer?
Die PPWR gilt ab dem 12. August 2026. Wer von der Schweiz aus verpackte Waren direkt an Endkunden in EU-LĂ€ndern (z. B. Deutschland) liefert, muss sich in jedem Zielland registrieren und in vielen FĂ€llen einen BevollmĂ€chtigten bestellen â auch bei kleinen Mengen.
Das gilt ebenso fĂŒr Lieferungen innerhalb der EU. Ein Beispiel: Wer von Deutschland nach Ăsterreich an Endkunden versendet, braucht kĂŒnftig die entsprechenden Registrierungen und oft einen BevollmĂ€chtigten in Ăsterreich.
Lieferungen aus der EU in die Schweiz sind von diesen neuen EPR-Pflichten dagegen nicht betroffen. FĂŒr den Direktversand Schweiz â EU steigt der administrative Aufwand damit nochmals an.
Die PPWR gilt ab dem 12. August 2026. Wer von der Schweiz aus verpackte Waren direkt an Endkunden in EU-LĂ€ndern (z. B. Deutschland) liefert, muss sich in jedem Zielland registrieren und in vielen FĂ€llen einen BevollmĂ€chtigten bestellen â auch bei kleinen Mengen.
Das gilt ebenso fĂŒr Lieferungen innerhalb der EU. Ein Beispiel: Wer von Deutschland nach Ăsterreich an Endkunden versendet, braucht kĂŒnftig die entsprechenden Registrierungen und oft einen BevollmĂ€chtigten in Ăsterreich.
Lieferungen aus der EU in die Schweiz sind von diesen neuen EPR-Pflichten dagegen nicht betroffen. FĂŒr den Direktversand Schweiz â EU steigt der administrative Aufwand damit nochmals an.
URS RASCHLE
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Wenn Mikrowellen hörbar werden â Frey-Effekt und Havanna-Syndrom
Ein blinder Fleck in der Medizin
Mikrowellen hören â das klingt zunĂ€chst nach Science-Fiction, ist aber seit den 1960er-Jahren ein dokumentiertes, reales PhĂ€nomen. Menschen, die ĂŒber Klick-, Summ- oder ZischgerĂ€usche im Kopf klagen, fĂŒr die sich keine Ă€ussere Schallquelle finden lĂ€sst, werden in der Praxis hĂ€ufig rasch in die psychische Ecke gestellt â unabhĂ€ngig davon, ob eine berufliche oder sonstige Exposition zu gepulsten Hochfrequenzquellen vorliegt. Elektromagnetische Belastung wird dabei in aller Regel gar nicht erst als mögliche Ursache abgeklĂ€rt, weil sie schlicht nicht zum Standard-Differentialdiagnose-Repertoire der Allgemeinmedizin gehört.
Dabei gibt es einen Bereich, fĂŒr den ein solcher Zusammenhang tatsĂ€chlich wissenschaftlich dokumentiert ist: den Mikrowellen-Hörreffekt, auch Frey-Effekt genannt. Bislang ist er klar nur bei vergleichsweise hohen Spitzenleistungsdichten belegt, wie sie etwaâŠ
https://urs-raschle.ch/mikrowellen-hoeren/
Ein blinder Fleck in der Medizin
Mikrowellen hören â das klingt zunĂ€chst nach Science-Fiction, ist aber seit den 1960er-Jahren ein dokumentiertes, reales PhĂ€nomen. Menschen, die ĂŒber Klick-, Summ- oder ZischgerĂ€usche im Kopf klagen, fĂŒr die sich keine Ă€ussere Schallquelle finden lĂ€sst, werden in der Praxis hĂ€ufig rasch in die psychische Ecke gestellt â unabhĂ€ngig davon, ob eine berufliche oder sonstige Exposition zu gepulsten Hochfrequenzquellen vorliegt. Elektromagnetische Belastung wird dabei in aller Regel gar nicht erst als mögliche Ursache abgeklĂ€rt, weil sie schlicht nicht zum Standard-Differentialdiagnose-Repertoire der Allgemeinmedizin gehört.
Dabei gibt es einen Bereich, fĂŒr den ein solcher Zusammenhang tatsĂ€chlich wissenschaftlich dokumentiert ist: den Mikrowellen-Hörreffekt, auch Frey-Effekt genannt. Bislang ist er klar nur bei vergleichsweise hohen Spitzenleistungsdichten belegt, wie sie etwaâŠ
https://urs-raschle.ch/mikrowellen-hoeren/
URS RASCHLE
Mikrowellen hören ist real - Der Frey-Effekt erklÀrt
Mikrowellen hören ist real: Der Frey-Effekt löst Klicken und Summen im Kopf aus. Ursache, Geschichte und das Havanna-Syndrom im Ăberblick.
Forwarded from Ărzte fĂŒr AufklĂ€rung offiziell
Zunehmende Hirntumore â Mobilfunk-Grenzwerte ignorieren biologische RealitĂ€t
von Dr. Peter F. Mayer / tkp
Die offiziellen Grenzwerte fĂŒr Mobilfunkstrahlung (RF) basieren bis heute ausschlieĂlich auf einem thermischen Prinzip: Solange kein messbares Aufheizen des Gewebes stattfindet, gilt die Exposition als âsicherâ. Genau jene Tumore nehmen zu, die biologisch am plausibelsten mit langjĂ€hriger RF-Exposition zusammenhĂ€ngen.
Die Geschichte der Funkstrahlungs-Grenzwerte ist eine Geschichte des Weglassens. Wer heute behauptet, die geltenden Grenzwerte der internationalen Regulierungsbehörde ICNIRP wĂŒrden die Bevölkerung âschĂŒtzenâ, der verschweigt, was diese Grenzwerte tatsĂ€chlich messen: nichts weiter als kurzfristige ErwĂ€rmung von Gewebe. Dass ein Handy das Ohr nicht wie ein Mikrowellenherd aufheizt, wurde zum Freibrief fĂŒr eine Technologie erklĂ€rt, deren Langzeitfolgen nie ernsthaft untersucht worden sind â und deren Tumorsignale nun in den Krebsregistern auftauchen. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/09/09/zunemende-hirntumore-mobilfunk-grenzwerte-ignorieren-biologische-realitaet/
Die Studie ist hier nachzulesen: (engl.)
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1155/2018/7910754
von Dr. Peter F. Mayer / tkp
Die offiziellen Grenzwerte fĂŒr Mobilfunkstrahlung (RF) basieren bis heute ausschlieĂlich auf einem thermischen Prinzip: Solange kein messbares Aufheizen des Gewebes stattfindet, gilt die Exposition als âsicherâ. Genau jene Tumore nehmen zu, die biologisch am plausibelsten mit langjĂ€hriger RF-Exposition zusammenhĂ€ngen.
Die Geschichte der Funkstrahlungs-Grenzwerte ist eine Geschichte des Weglassens. Wer heute behauptet, die geltenden Grenzwerte der internationalen Regulierungsbehörde ICNIRP wĂŒrden die Bevölkerung âschĂŒtzenâ, der verschweigt, was diese Grenzwerte tatsĂ€chlich messen: nichts weiter als kurzfristige ErwĂ€rmung von Gewebe. Dass ein Handy das Ohr nicht wie ein Mikrowellenherd aufheizt, wurde zum Freibrief fĂŒr eine Technologie erklĂ€rt, deren Langzeitfolgen nie ernsthaft untersucht worden sind â und deren Tumorsignale nun in den Krebsregistern auftauchen. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/09/09/zunemende-hirntumore-mobilfunk-grenzwerte-ignorieren-biologische-realitaet/
Die Studie ist hier nachzulesen: (engl.)
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1155/2018/7910754
tkp.at
Zunehmende Hirntumore - Mobilfunk-Grenzwerte ignorieren biologische RealitÀt
Die offiziellen Grenzwerte fĂŒr Mobilfunkstrahlung (RF) basieren bis heute ausschlieĂlich auf einem thermischen Prinzip: Solange kein messbares Aufheizen des Gewebes stattfindet, gilt die Exposition als âsicherâ. Genau jene Tumore nehmen zu,[âŠ]