Elektrobiologie – Wenn Technik nicht mehr nur Technik ist
Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach professioneller Hilfe bei Fragen zu Elektrosmog und EMV. Sie erleben Beschwerden, fühlen sich in ihren Wohnräumen nicht mehr wohl oder möchten beim Bauen vorsorgen. Sie erwarten fundierte Aussagen – keine Halbwahrheiten.
An diesem Punkt braucht es jemanden mit technischem Verständnis UND elektrobiologischem Know-how. Denn elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder sind nicht nur physikalisch messbar – sie beeinflussen auch unser biologisches System. Und das macht ihre Bewertung deutlich komplexer, als es auf den ersten Blick scheint.
Der Basiskurs Elektrobiologie · EMV · Elektrosmog vermittelt genau dieses Wissen – differenziert, anwendungsorientiert, auf technische Tiefe ausgelegt. Wer diesen Kurs besucht, lernt nicht nur, Felder korrekt zu messen, sondern auch, sie im Kontext von Mensch, Raum und Nutzung richtig zu deuten. Auf Basis baubiologischer Richtwerte und mit professioneller Messtechnik.
Technische Zusammenhänge erkennen, sinnvoll beurteilen und praktikable Lösungen aufzeigen – das ist Elektrobiologie.
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hallo Urs,
Hast du auch schon festgestellt, dass z.B. ein dreifach verglastes Fenster nur noch die Protokolle dämpft, nicht aber die sehr schnellen Nadelimpulse, die fast nur aus Oberwellen bestehen und durch mein Tiefpassfilter in sich zusammenfallen? Dieselben Impulse messe ich jetzt auch im betonierten Keller mit fast den gleichen Amplituden. Es sind somit Felder, die sogar über 10GHz liegen müssen, wenn ich die Flankensteilheit abschätze. Ich habe einen 100MHz KO. In Zug haben wir festgestellt, dass sie selbst in die abgeschirmten Räume eindringen. Dabei dreht 5G einfach die Leistung hoch, damit sie in diese Räume kommen. Das beobachte ich aber erst seit einigen Wochen.
Hallo Christian, dass müssten wir mal genauer ansehen. Aber mit einem breitbandigen analogen Gerät müsstest du ja die steilflankigen Sprünge (Peaks, Transienten) detektieren, egal wie schnell diese sind. Sollte diese nicht akustisch hörbar sein, so müsste weiter geschaut werden. Rein physikalisch können aber so hochfrequente Impulse kaum durch Betonwände gelangen. Auch bei Skalarwellen gibts Grenzen … dann müssten diese auch vor dem Haus detektierbar oder messbar sein.